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celloME!   
 
KAPITEL 3: Rülpsen

aus zwei gründen nicht so ein fatales geräusch wie andere
warum?
1) es ist gesellschaftlich wirklich unter jeder kritik und absolut verpönt. es kommt vor unter leuten die voreinander überhaupt keinen genierer mehr kennen, oder sich gar damit in szene setzen wollen. nehmen wir als beispiel säuferlokale in einschlägigen wiener bezirken.
2) es ist willentlich so gut wie vollkommen steuerbar. denn will man den laut unterdrücken, verendet es in einem rohrkrepierer bei dem man sich die hand vorhält - also kniggemässig überhaupt keine grosse affäre.

EIN KÖRPERGERÄUSCH hat immer zwei aspekte: wie gehe ich damit um wenn andere menschen in meiner gegenwart sind?
wie gehe ich damit um wenn ich mit dem geräusch und meinem körper allein bin??

und da menschen untereinander nicht über diese dinge sprechen kann ich nur von meinem verhalten dem weblog gegenüber sprechen. und was dieses kapitel betrifft, so muss ich sagen, dass ich in dieser disziplin schon einiges rausholen konnte - kurz und stark: wenn wohlgemerkt WENN ich mit mir allein bin! also ganz allein zuhaus und keiner in der nähe. dann kann sowas durchaus als befreiend und gar lustig oder lustvoll erlebt und zelebriert werden.
aber doch bitte nicht in gegenwart von anderen menschen. auch das ist extremes zeichen von achtungsLOSigkeit voreinander und bezeugt den verfall in jeder zwischenMENSCHlichen beziehung.

celloME!   
 
KAPITEL 4: Flatus

nun gut, fangen wir mit dem tiefsten an, es sind dies die momente, an denen ich um den abgeschalteten computer rumtanze, mir fest einrede, ich dreh nicht auf - es dann aber doch tu. dieses ritual wäre mit einem cybernautischen balztanz vergleichbar.
einleiten will ich dieses kapitel mit einem exkurs, und zwar mit den verdauungsgeräuschen, die besonders nach einem lauschigen dinner zu zweit vermehrt von sich hören machen. darüber hinaus bin ich ja nicht ein liebhaber von hintergrundmusik. das macht die chose noch schlimmer und noch deutlicher. nun gut, ich kann nur MEINE meinung darüber sagen: diese geräusche sind zwar peinlich aber nicht vermeidbar, da sie völlig dem willen entzogen sind. mein vorschlag ist, darauf nicht näher einzugehen, und vielleicht lacht man ja drüber, wenns ganz arg wird.
nun aber zum kern des themas: ein extremum - ich kannte im jahr 2000 einen mann, der sprach mit mir kurz drüber, ob das denn in ordnung wär und dass man ja in gegenwart des andren keine blähungen riskieren wolle, und der liess es aber dann auch voll - VOLL los: jedesmal wenn er am klo war. nun: löblich dass er dafür auf die toilette geht, aber sich dort voll den winden hinzugeben ohne rücksicht auf das draussen, ohne rücksicht auf eine eventuell erotische spannung die sich ergeben HÄTTE... nun bei mir war sie futsch, die spannung. sprichwörtlich fortgeblasen. so gehts mir, ich weiss nicht wie es andern geht.
wie also geh ich damit um? man weiss dass man nicht darf, also kneift man bereits automatisch zusammen, und dann gibts doch immer noch irgendwo ein zimmer, einen gang oder locus, wo man das kontrolliert rauslassen kann. zugegeben -eine kunst. mit afternautischem pfeifen vergleichbar, wirklichlautlos. ob jetzt mit parfum oder ohne. aber es geht. man kanns ruhig zelebrieren wenn man allein ist und sich an der melodie freuen,aber in der partnerschaft ist dafür kein platz. zumindest nicht bei nicht zusammenlebenden individuen. es ist meines erachtens eine respektlosigkeit.
exkurs 2: frau während der tage - ich glaub jede kennt das menstruelle pressen, auch bekannt als 'viel auf einmal loswerden'. zugegebenermassen ein lustvolles erlebnis. nicht im sexuellen sinn, doch im selbstreinigenden. beckenbodenmuskel entspannt: da kanns schon losgehen, auch winde-mässig. aber willentlich steuerbar.
exkurs hier: rauchfangkehrertage - sexuelle beziehung an einem der letzten menstr.-tage. frau meint, es wär vorbei, und es stellt sich im lauf der tätigkeit raus, es war noch GAR nicht vorbei. kennt glaub ich auch jede.

celloME!   
 
 
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